Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Du hast Fragen zur Wohnungssuche, zum barrierefreien Hausbau oder willst Dein Bad entsprechend umbauen? Hier bist Du richtig!
Antworten
ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Sonntag 2. Februar 2020, 15:25

Hi,

Wie ist das wenn ich in eine rolligerechte wohnung ziehen muss/möchte, aber die Kaution nicht aufbringen kann.


Ich hab schon mal 800 eu kaution bezahlt für m. Jetzige Wonung aber jetzt ist es ein anderer Vermieter und die erste kaution bekomm ich ja auch nicht gleich erstattet....

Ich bin ergänzend in der Grundsicherung.

Wie war das noch mal mit den qm für Rollifaher?
Ich habe 50 qm gegoogled. Die meisten Rolliwohnungen bei uns haben allerdings 65 bis 70 qm.

Danke im Vorraus.
ulik
Zuletzt geändert von ulik am Sonntag 2. Februar 2020, 15:29, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Norbert
Beiträge: 143
Registriert: Montag 28. Mai 2018, 07:36
Wohnort: Essen in NRW
Hat sich bedankt: 32 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Norbert » Sonntag 2. Februar 2020, 17:22

Hallo Ulik

wenn meine Informationen korrekt sind steht einem Menschen der sich in der Grundsicherung befindet für die erste Person im Haushalt Wohnraum in Höhe von 50 qm zu. Für jede weitere Person kommen pro Person 15 qm hinzu. Einzelpersonen die auf einen Rollstuhl angwiesen sind, können zusätzlich 15 qm beanspruchen. Gleichzeitig darf der Quadratmeterpreis Kaltmiete eine bestimmte Höhe nicht überschreiten. Der genaue Quadratmeterpreis bestimmt jede Gemeinde selbst, so daß ich hier keine Angaben machen kann. Leider kannst Du Dich schon einmal darauf einrichten, daß es ziemlich schwierig werden wird eine neue passende Bleibe zu finden. Wünsche Dir bei der Wohnungssuche viel Glück. Wenn alle Vorgaben erfüllt sind übernimmt das Amt auch die Kosten für die Kaution.

LG Norbert
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Norbert für den Beitrag:
Sinale
ICP mit Hemiparese links, Fußgänger mit Fischerstock oder UAG

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Sonntag 2. Februar 2020, 18:05

Hallo Norbert,

Ich habe bereits etwas gefunden was passt. Also um ca. 2 qm zu hoch ist.
Aus gg. Anlass hab ich heute richtig ernsthaft gesucht. Ich möchte in m. Umfeld bleiben.

Ich habe sorge, das das Amt nicht rechtzeitig reagiert, denn da stellen sich gerade alle tot. Niemand erreichbar. Weder in der Leistungsabteilung noch in der Eingliederungshilfe....

Ferner frage ich mich ob mir meine "Schulden" bei der DRV bei diesem vorhaben auf die Füsse fallen können.

Sinale
Beiträge: 446
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 20:29
Hat sich bedankt: 196 Mal
Danksagung erhalten: 128 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Sinale » Sonntag 2. Februar 2020, 18:13

Hallo Uli,

Norbert hat das Prima erklärt!

Bei mir in der Gemeinde hat eine Einzelperson Anspruch auf eine (Sozial-) Wohnung bis zu 45 qm. Mit Rollstuhl erhöht sich die Qm-Zahl um 15 qm, wegen des dadurch erhöhten Raumbedarfs. Auskunft gibt das Wohnungsamt vor Ort.

Sollte das Amt die Kaution nicht übernehmen, könntest du Stiftungen anfragen:

Stiftungen.org
Viele Grüße
Sinale

Sinale
Beiträge: 446
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 20:29
Hat sich bedankt: 196 Mal
Danksagung erhalten: 128 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Sinale » Sonntag 2. Februar 2020, 18:24

Hallo Uli,

Hast du dich beim Amt vor Ort schon rechtsverbindlich nach der Qm-Zahl mit Rollstuhl erkundigt?

Da rollstuhlgerechte Wohnungen nicht gerade vom Himmel fallen, sollte das Amt hier nicht mosern.

Deine Schulden bei der DRV und die Notwendigkeit einer rollstuhlgerechten Wohnung für dich aufgrund einer Verschlechterung deiner Körperbehinderung haben Nichts miteinander zu tun. Dies solltest du auch so vertreten beim Amt, sollten sie tatsächlich auf diese Idee kommen!
Viele Grüße
Sinale

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Sonntag 2. Februar 2020, 18:44

Hi Sinale,

Ich habe mich noch nicht erkundigt. Ich habe im Dezember im Teilhabegespräch als Ziel eine barrierefreie Wohnung angegeben.

Heute habe ich (auch aus Frust) gegoogled und wurde fündig.
Normal fällt mir immer auf die Füße wenn ich zuviele Projekte auf einmal auf dem Tisch habe. Aber es ist einfach ein punkt erreicht an dem es jetzt einfach soweit ist....

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Freitag 7. Februar 2020, 07:14

https://www.gegen-hartz.de/news/jobcent ... ebernehmen
Ein interessanter link.
Ich bin nich harz 4 aber Grusi. Das is sehr ähnlich.

Gesa
Beiträge: 255
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 17:37
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 72 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Gesa » Samstag 8. Februar 2020, 16:31

Hey,

das wußte ich gar nicht, dass das so deutlich geregelt ist inzwischen, das ist ja richtig super.

Und in Hinblick auf Wohnung ist HartzIV und Grusi ja wirklich ziemlich identisch.

Ich drücke Dir weiter die Daumen, dass Du bald eine wirklich gute Lösung findest!

Liebe Grüße
Gesa
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gesa für den Beitrag:
ulik

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Sonntag 9. Februar 2020, 17:47

Danke Gesa,

leider sind die vorgegebenen Mietpreise als Rollifahrer nicht realisierbar, nicht mal im sozialen Brennpunkt.
Entweder es stimmen die Quadratmeter oder es gibt einen Aufzug oder beides, aber dann nicht für den nötigen Preis.

Derzeit läut eine Anfrage zu Aufklärunge durch meinen Sozialhilfeträger und dem Sozialamt der Stadt Leipzig.
Seit meinem Teilhabegespräch im Dezember stellt sich das für mich zuständige Amt gänzlich tot....

Sowohl die Fachabteilung für Einglgiederungshilfen als auch die Abteilung für existenzsichernde Leistungen.
Sachsen ist was Bewilligungen angeht eines der schwierigsten Bundesländer- Schade das das Wohnortabhängig ist.


Ich strebe nach Androhung der Untätigkeitsklage jetzt den Gang zum Anwalt an.

Das Amt hat auch 5 Monate gebraucht um meine Rentenerhöhung zu bearbeiten. Dann 2 Monate überzahlte Beträge einbehalten und mich zu Verwaltungsberindachung..... auf 0,00 gesetzt.... Mich aber nicht aus der Grusi rausgenommen.
Folge: Die GEZ fordert jetzt Beiträge von mir.... Ich habe Einspruch eingelegt.

Man hat ja sonst keine größeren Aufgaben zu lösen.
Es ist nicht mehr lustig und kostet soviel Kraft....

Benutzeravatar
Ida
Beiträge: 670
Registriert: Montag 13. August 2018, 14:26
Wohnort: Berlin
Stimmung:
Hat sich bedankt: 131 Mal
Danksagung erhalten: 49 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Ida » Dienstag 11. Februar 2020, 10:12

ohh Ulik,

ich wollt mal sehn, ob Du schon was positives berichtest!!!

Dein letzter Beitrag uhhuuuuu . Wird Dich aber nicht trösten, das es an einem anderen Wohnort nicht besser aussieht.

Wieso glaubst Du bei Dir in Leipzig sei es am schlechtesten. Ok.

Ich suche ebenfalls schon geraume Zeit, bin zur Zeit da etwas gelassener. Denn es gibt keine Aussicht auf Erfolg.

Genau wie Du andeutest, es werden Wohnungen angeboten und man hat schon eine Hoffnung. Dann gibt es garkeinen Barrierefreien Zugang.Ein Makler sagte mir, das kann man nicht eingeben ist nicht in der Maske vorgesehen :) :grummel: Und überhaupt, ich solle die Suche davon nicht abhängig machen, denn vielleicht kann man ja den Zugang leicht umbauen. Was glaubt er denn, ich ziehe um, in der Hoffnung, in welchem Zeitraum ???

Das mit Deinen Leistungsanträgen. Muß das jetzt nicht alles in einem Stück gesehen werden und dann als Paket korregiert?? Nach dem Teilhaberecht. Oder bin ich da auf einer falschen Spur??

wünsche einen guten Tag hier sind noch Böen 9 angesagt. Da kann ich eh nicht raus. Nicht mit und nicht ohne Schräge vor der Tür.

:neg: :neg: :rolli: :rolli:

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Dienstag 11. Februar 2020, 10:37

Ich habe nicht geschrieben, das es in Leipzig am schlimmsten ist. Ich sprach von Sachsen, das ist haarstreubend wie man sich hier ums BTHG drückt.

Mit der Gelassenheit ist das so eine Sache, wenn die K*** am dampfen ist (entschuldigung den Ausdruck)

Benutzeravatar
Ida
Beiträge: 670
Registriert: Montag 13. August 2018, 14:26
Wohnort: Berlin
Stimmung:
Hat sich bedankt: 131 Mal
Danksagung erhalten: 49 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Ida » Dienstag 11. Februar 2020, 10:51

Du hast so Recht, denn es ist jeden Tag wichtig, ob die Anträge bearbeitet werden und man sein Geld erhält oder im Nachhinein Nachteile hat.

Und ob man aus seiner Wohnung raus und wieder reinkommt, ist auch elementar.

Ich wollt damit sagen, manchmal dreh ich durch, zzT nicht. Denn es bewirkt nichts.

Sorry, das ich Leipzig reingeträumt hab, liegt offensichtlich an mir. Ich hatte grad ein Problem, mit einer geplanten Reise nach Leipzig (lustig), wo mich Freunde versetzt haben. Alles poste ich ja hier auch nicht.

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Dienstag 11. Februar 2020, 11:14

Alles Gut! 😊

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Dienstag 11. Februar 2020, 16:18

ulik hat geschrieben:
Dienstag 11. Februar 2020, 16:17

ich weiss zum beispiel auch nicht ob erst wohnung oder erst E-Rolli. Bei uns in der Straße ist ne Rollwohnung bei der Konkurenz frei geworden.
Ich sollte dringend begründen warum es zu den gegebenen Konditionen vom Amt nicht möglich ist eine Rolliwohnung zu bekommen.
Darf das Amt wegen ein par Euros den Umzug verweigern, wenn man vom Läufer zum Rollifahrer wird.

Ich kenne Fälle die weichen von der Norm ab und wohnen übers Sozialamt in so einer Wohnung.

Gesa
Beiträge: 255
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 17:37
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 72 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Gesa » Donnerstag 13. Februar 2020, 11:45

Huhu,

hast Du denn schon mit einem ärztlichen Attest untermauert begründet, dass Du in der jetzigen Wohnung nicht mehr wohnen bleiben kannst, ohne Deine Gesundheit auf Dauer zu gefährden, bzw. durch Überlastung eine Verschlimmerung Deiner Behinderung herauszufordern?

Zudem würde ich bei Bedarf den Arzt auch noch bitten, hineinzuschreiben, dass Du auf Dein jetziges Umfeld zwingend angewiesen bist aus medizinischen Gründen. Keine Diagnosen, sondern nur die Auswirkungen, anderes geht die Sachbearbeiter selber nichts an, höchstens irgendwelche Amtsärzte.

Ich lebe auch in einer Wohnung, die nicht dem Sozialamt entspricht, allerdings habe ich da vorher schon gelebt und bin mit ähnlichen Begründungen nicht aufgefordert worden, die Kosten zu senken.

Gerade wenn jetzt eine Wohnung frei ist, würde ich da konkret vorfragen, wenn möglich sogar mit einem Beistand, zum einen als Stütze für Dich, zum anderen als Zeugen.

Erst Wohnung, dann Rolli wäre sicherlich wenn irgend möglich die bessere Variante, weil Du dann die Unbekannten kennst, die der Rolli mit tragen muss und vielleicht auch andere Wege gehen kannst.

Liebe Grüße
Gesa

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Donnerstag 13. Februar 2020, 20:14

Ich habe schon eine Begründung verfasst. Seit 2013 ja auch aG. Das hatte ich bei Einzug hier noch nicht. Da gehörte ich auch noch zum Jobcenter.....Es gibt dieses Jahr bereits 4 Sturzprotokolle ärztlich erfasst und gestempelt.

Der Pflegedienst kann zur halbjährlichen Kontrolle auch eine Empfehlung abgeben.

Reicht das?

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Donnerstag 13. Februar 2020, 20:24

@ Gesa: Es gibt auch noch ein Entwicklungsbericht aus dem ambulant betr. Wohnen. Das war zwar wegen assistenz gefordert. Aber da steht auch drin wie wichtig vertraute umgebung ist.

Gesa
Beiträge: 255
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 17:37
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 72 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Gesa » Freitag 14. Februar 2020, 11:20

Hey Du,


alles was Du an Unterlagen dazu hast, unbedingt mit einreichen.

Ich würde auch noch den Arzt bitten, dass er bescheinigt, dass Spastik im Laufe des Lebens sich verschlechtert, dass das so am Rande mit drin steht. Also quasi ganz wenig Ausweichmöglichkeiten für die lassen.

Und ja, ich denke, dass das zusammen mit einem deutlichen Brief erstmal reichen kann. Sollten sie rumzicken, muss man nochmal schauen, aber erstmal würde ich das so versuchen.

Liebe Grüße

Gesa

ulik
Beiträge: 977
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 19:12
Hat sich bedankt: 279 Mal
Danksagung erhalten: 146 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von ulik » Freitag 14. Februar 2020, 16:05

Hallo Gesa,

dein Schreiben habe ich dankend zur Kenntnis genommen und bearbeitet.
zum Thema Umzugskosten, die kann man über die Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen abwickeln.

Sollte ich dafür dennoch Hilfe vom Sozialamt benötigen würde ich dies formlos in einem gesonderten Schreiben tun. ;)
Denn das eine sind bauliche Bedingungen und das andere meine wirtschaftlichen Verhältnisse ;) und so bekomnmt es das Amt auch Scheibchenweise und kann nicht von vorn herein zu machen.

Innerhalb der Straße umziehen wird sich bei 35 qm auch in Grenzen halten.

Gesa
Beiträge: 255
Registriert: Sonntag 29. April 2018, 17:37
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 72 Mal

Re: Umzug in Rolliwohnung bzw. barrierefrei!

Beitrag von Gesa » Samstag 15. Februar 2020, 18:45

Hey,

ja, das ist sehr vernünftig, und ein sehr guter Plan. So würde ich das an Deiner Stelle mit den gegebenen Umständen auch machen.

Und es erhöht in der Tat sicherlich die Bereitschaft, das zu unterstützen ;) bzw. sich nicht die Arbeit zu machen, das Haar in der Suppe zu finden...

Liebe Grüße

Gesa
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gesa für den Beitrag:
ulik

Antworten