Atemunterstützung bei Tetraspastik?

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ulik
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Dienstag 11. Juni 2019, 12:51

Danke für den Tip. Ich werd den Lungendok fragen.

Heut hat meine Ergo mit teilweise Physio-Ausbildung kuzfristig m. Atmung verbessert . Die Muskeln sind sehr verspannt und sehr schnell erschöpft.

Mir wüedes besser gehen, wenn ich nicht dauernd mit den Schultern die Ohren zuhalten würde... ;)

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Donnerstag 13. Juni 2019, 06:15

Hat jemand hier Erfahrungen mit dem Budesonid-Eeasyhaler? Das bekam ich heut vom HNO/ Allergologen. Bei den Nebenwirkungem bin ich aus gutem Grund skeptisch.

Der Easyhaler ist so easy gar nicht.... das einatmen gegen einen gefühllten wiederstand kostet mich viel Kraft.

Spastikerelias
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von Spastikerelias » Sonntag 16. Juni 2019, 17:43

Budesonid gibt´s doch in diversen Darreichungsformen. Dem Arzt sagen, dann gibt´s ein Anderes.
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Donnerstag 1. August 2019, 21:32

Ich hab heut vom Lungendok. ne 2. VORTEX und Beclometason als Dosierarosol bekommen. Dss klappt deutlich besser mit dem inhalieren.

Asthma konnte noch nicht eindeutig bestätigt werden. Der Provokationstest löste aber direkt Husten und mäßige "Luftenge" aus.


Ist irgendwie korrios. Sind die Provokationstest so "ungenau"?

Blutgase waren zun Glück i.o. Sauerstoff bei 98%.

Der Lungenfunktions-
Test soll zur Pollenzeit wiederholt werden.

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Mittwoch 25. Dezember 2019, 18:05

https://www.daab.de/atemwege/asthma/dia ... -habe-ich/

Übrigens bin ich damit nun sehr wahrscheinlich doch asthmatiker.

Erklärt hats mir aber vorher keiner so richtig. Fazit: halte ich mich an par Dinge kann ich gut damit leben.

Wenn bald die haselzeit beginnt bin ich dismal ausgestattet und rauchen tu ich auch nicht.

Ich bekomme Beclometason als Dosieraerosol. Das nehnm ich aber nur wenn ich Probleme habe. Ich bestimme den Intervall stillschweigend selbst.

Dank der Vortex klappt auch die Inhalation einwandfrei.
Ansonsten bekomme ich auch viel manuelle Therapie.
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Montag 13. Januar 2020, 19:12

Ich habe jetzt vom Lungendok eine Verordnung über eine "Flutter" bekommen.

https://youtu.be/EMX5TQC_T2c
Ich habe den shaker Clasic gewählt, weil man dazu weniger Kraft brauch.
Der hat ne Hilfsmittelnummer.

Derzeit liegt die Verordnung in einem mir unbekannten Sanitätshaus, zur Genehmigung.... Das SH war genau neben der Apotheke, deshalb bin ich da hin gerollt.

Bei der Kälte ist mir jede Bewegung schmerzlich und zuviel. Daumen drücken.

Das Gerät kennt kaum einer und es kostet ca. 30,00 Eu.
Weil ich DAK versichert bin, wirds in der Apotheke nicht erstattet...
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von OTUV23 » Dienstag 14. Januar 2020, 12:02

ich habe den shaker auch probiert......musste den in Österreich selber zahlen....so richtig 'warm' wurde ich mit dem teil nicht :ka: ...ich bin dann durch zufall (wie schon anderer stelle gechrieben) auf die russischen frolov dinger gekommen...die halfen mir persönlich dann wirklich.....und auch meine werte bei den tests bei lungenfacharzt sind um einiges besser.... :mrgreen:
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Dienstag 14. Januar 2020, 14:15

Hi OTUV23,

wieso musstest du den Shaker selbst bezahlen?
Hat der bei euch in Österreich keine Hilfsmittelnummer?
Mir ist es von der m. Physio empfolen wurden. Begründet haben wir es nicht weiter wegen dem geringem Geldwert.

Nur als Diagnose G80.0 und J45.0.vom Facharzt sollte reichen.

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von OTUV23 » Donnerstag 16. Januar 2020, 08:53

hallo ulik

das ich das selber bezahlte hat was mit der österreichischen versichungslandschaft zu tun ( pflichtversicherung, das heisst je nach berufsgruppe grob ( beamte, selbstständige und unselbständige wird man einem versicherungsträgerugeordnet)......bei hilfsmiiteln läuft das dann im prinzip für meine gruppe so :

du brauchst eine ärztliche verordnung und eine genehmigung der landesstelle der versicherung f. das hilfsmittel

dann werden kosten bis 1432 € übernommen und es wird direkt mitvertragspartnern abgerechnet..aber

wenn das hilfsmittel weniger als 35, 8 € kostet ( = minimaler selbstbehalt) dann wird nur in sonderfällen was bezahlt und bei den 1432€ sind 20% selbstbehalt fällig....

klar gibt es ausnahmen , aber das war mal grundsätzlich.....

und f. den shaker zahlt sich alleine der genehmigungsweg kaum aus ( hab 85km zur zuständigen landesstelle :-( )...daher hab ich ihn selber bezahlt.... :neg:
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Donnerstag 16. Januar 2020, 12:02

Das Sanihaus hat diese Flutter eingereicht für knapp 60 eu mehr. Ein schelm wer bößes dabei dabei denkt.

https://www.inqua.de/shop/untere-atemwe ... p1-flutter
Der shaker-clasic war wohl nicht bestellbar / lieferbar...
Die DAK hat anstandslos genehmigt, binnen 2 tagen..

Ich habe das Gerät heut bekommen.
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von limoncello » Freitag 17. Januar 2020, 12:03

Meine Reha verschreibt immer die acapella statt der Flutter weils im Prinzip ne Flutter ist....bzw ich hab die ao mitbekommen weiss gar net ob die das abgerechnet haben. Bezahlt hab ich nix

An der Acapella kannste verschiedene Widerstände einstellen und verändern das Fluttern sozusagen verstärken oder eben nicht und ma kann das sogar zwischen ne beatmung stecken....

Kann das das auch? Sonst versteh ich den exorbitanten Preis nicht...

Ich bekomm den Schleim aber besser gelöst durch die Liam Funktion am Atemgerät bzw den Cought Assist....

Trainieren tu ich am liebsten mit dem ypsilon Stück oder Lax Vox hab aber auch was anderes als ihr
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Freitag 17. Januar 2020, 14:44

Hi Limo,

bei der einen Flutter von Pari kann man die zwischen den vernebler hängen, wenn ich nicht irre.

Ansonsten variiert der schweregrad entsprechend dem Neigungswinkel. Die Preisspanne des VPR 1 reicht von ca. 35 € über 70 € bis ca 90 €.

Ich finde das VPR1 schwergängig und so lang wie im Anwendungsvideo kann ich längst noch nicht rein pusten. Vllt. 3 Sekunden.

Die Vibrationen sind angenehm.
Lax Vox hatte ich auch schon in der Logo.

Edit: Ich finde den VPR1 handlicher und ich habe seit der Nuzung kein Salbutamol mehr gebraucht.

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von limoncello » Samstag 18. Januar 2020, 10:13

Na wichtig ist dass man so geräte täglich anwendet und über einen langen zeitraum. Wer denkt das nach 4 wochen schon etwas sich verbessert der irrt. Zumindest bei muskelkranken. Daher nicht zu früh aufgeben die langzeitwirkung machts...gibt ausnahmen aber eben nicht immer. Bei mir hat sich der effekt auch erst später eingestellt ab dann aber dann immer sogar sofort aber es hat ne weile gedauert. Wer vorher aufgibt oder es seltener nutzt wird evt denken bringt nix

Meine Tiefenatmung hat sich verbessert und damit auch meine Sättigung. Und die Geräte haben dazu beigetragen das ich nach der Lungenentzündung nicht 24h am Gerät dauerhaft dranbleiben musste. Was ja real drohte.
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Samstag 18. Januar 2020, 10:39

Wie lang und wie oft übst du, Limo?
Ich bislang geschäzt 2 Min. 2-3x täglich. Mehr schaffe ich noch nicht.
Mein Lungenvollumen ist nicht eingeschränkt lt Test.
Ich atme "nur" zu flach, zu weit oben und kaum in den Bauch. Naja und dann eben noch divese allergien..... mal mehr mal weniger.

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von limoncello » Samstag 18. Januar 2020, 11:19

30 min am Tag, wie wenn ich Logo hätte. Am Stück kann ich auch nicht lange aber ich wiederhole es halt so oft es geht in den 30 min, pausen inklusive. Meistens mit dem ypsilon Stück und lax vox. Nur bei Erkältung wechselnich mal auf die acapella in kombi dann mit den funktionen des abhustgerätes bzw atemgerätes. Da muss ich stärkere geschütze auffahren...

Hab aber wie gesagt auch keine spastik und auch kein asthma. Sondern ne Muskelkrankheit (eingeschränktes lungenvolumen, zu flach, zu wenig tiefenatmung, Folge schlechte sättigung)

Aber auch bei zb copd sagte der therapeut ähnliches was die dauer angeht hatte je bettnachbarin
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von limoncello » Samstag 18. Januar 2020, 11:25

Und ich nehm auch die hand zur hilfe sprich ich versuche ruhig und lange zu pusten und leg meine hand dabei auf den bauch und verusche dareinzuatmen das funzt dann besser wenn da ne berührung ist. Manchmal leg ich sie auch an die seiten um mal woanders hin zu atmen obs klappt merkt man dann an der hand....

Beim ypsilon stück wechselt nan beim trainieren ja auch noch zwischen einatmung und ausatmung
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Samstag 18. Januar 2020, 13:33

Ich kann quasi nicht richtig atmen und Husten, weil meine Muskulatur zu fest ist.
Logo und KG arbeiten mit einer engelsgeduld an der detonisierung.
Mit Pause schaffe ich an der Flutter 10 Min.

Ich hoffe, dieses Jahr in Kreischa in der Logo wieder Schülerpatient seien zu dürfen. Das war richtig gut mit 4x pro Woche, 45 Minuten. Nebst funktionelle Massage des schlechteren Armes in der Ergo. Da hängt auch die Atmung mit dran.

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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Sonntag 26. Januar 2020, 14:55

Hi,

ich wollte mal davon erzählen,das bei uns in der Familiw einem 3 Jährgen Kind eine zweite Vortex inhalierhilfe verweigert wurde.
Man bekäme nur 1 pro Jahr. Man hat sich den 2. fürs Cortisonspray (und die Kita) selbst gekauft....

Nun ja, ich habe eine über den Hausarzt bekommen für das Salbutamol im Notfall und eine über den Lungendok, für den Enzündungshemmer bekommen.

Da gabs überhaupt keine Pobleme und keine Begründungen an die Krankenkasse. Zwiscgen den beideb Rezepten lagen ca. 4 Monate. Eine Vortex von Pari kostet ca 30,00 je nach dem ob mit oder ohne Maske. Ich habe eine mit und eine Ohne Maske. Beide jedoch über den ICD- Code G.80.0.
Die beste erfinddung ever! Weil das Medikament da landet wo es hin soll und zwar zu 99,9 %.

Nebenwirkungen die Mundschleimhaut betreffend haben kaum eine Chance. Ich habe jedenfalls keine.

Ich habe auch deutlich weniger Husten und Luftenge. Das ist lebensqualität.:-)
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Dienstag 28. Januar 2020, 19:13

Hi,

auf eine Vortex hat man 6 Monate Garantie. Meine hat nach ca. 8 Monaten einen Defekt und Pari hat schnell und unbürokratisch entschieden mir aus Kulanz eine neue zu schicken.

Gruß ulik
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Re: Atemunterstützung bei Tetraspastik?

Beitrag von ulik » Mittwoch 29. Januar 2020, 18:23

Korrektur:
Pari schickt mir "nur" ein neues Mundstück für die Vortex. Das ist lösungsorientiert und Umweltbewusst. :perfekt:
Die Mundstücke kann man auch einzeln kaufen. Bei mir saß der Gummiring recht locker, weil minimal verformt und geschrumpft.

Lt. Pari passiert, das wenn man die beim Auskochen nicht auseinander baut, (ich kann die gar nicht abkochen)
Sei es drum, der Kundenservice ist Tip Top.
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