EM-Rente und Wohngeld

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Primelchen
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EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Dienstag 5. März 2019, 10:10

Hallo zusammen,
ich bin seit letztem Jahr berentet, rückwirkend seit 2015. Zunächst bekam ich aufstockend Hilfe zum Lebensunterhalt. Da meine Wohnung zu teuer ist, wurden diese Leistungen nur für ein halbes Jahr gezahlt und nun steht mir aufstockend nur Wohngeld zu. Nach Abzug der Miete mit Nebenkosten sind dann nur rund 200 Euro übrig. Wenn Telefon, Handy und Auto abgezogen sind, habe ich kein Geld für Essen, Kleidung oder Medikamente.

Eine günstigere Wohnung ist hier nicht zu finden, zumal ich derzeit im Rollstuhl sitze und auch danach keine Treppen bewältigen kann.

Was kann ich machen? Habt ihr Tipps für mich, an wen ich mich wenden kann?

Danke
Manuela

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limoncello
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von limoncello » Dienstag 5. März 2019, 11:57

Versteh ich das richtig das die dir die Hilfe gestrichen haben weil du in dem halben jahr nicht umgezogen bist? Oder ist deine Rente durch einen Rentenerhöhung übern satz so dass du ins Wohngeld fällst?

Wissen die das du behindert bist Rollstuhl etc? Hast du ne Pflegestufe?

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Gesa
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Gesa » Dienstag 5. März 2019, 13:17

Hallo Primelchen,

erstmal willkommen im Forum.

Ich beziehe auch Grundsicherung, wohne in einer zu teuren Wohnung und durfte hier nach kurzen Diskussionen wohnen bleiben, die Miete wird komplett übernommen.

Es brauchte ein gut formuliertes Schreiben meiner Ärztin, sowie ein Telefonat zwischen ihr und der Amtsärztin (ich konnte damals da nicht hingehen), und damit war es vom Tisch.

Zum einen ist es mir aus sozialen Gründen nicht zuzumuten, hier weg zu ziehen, und es gibt hier im Umkreis keine weiteren barrierefreien Wohnungen.

Zum anderen ist es eh schwierig, überhaupt eine barrierefreie Wohnung zu finden, bezahlbar nahezu unmöglich .

Das alles zusammen hat dazu geführt, dass ich hier bleiben konnte.

Was noch ein Ansatz sein kann, wenn die Miete nicht zu sehr über dem Höchstsatz liegt: Ausrechnen, was in etwa die Umzugs- und Renovierungskosten sind, denn als Rollifahrerin kannst Du das nicht selber machen. Wenn das eine gewisse Anzahl von Monaten übersteigt, die die Miete eingespart wird, gilt Umzug als unwirtschaftlich und die Miete ist weiter zu übernehmen. Das ist ein wenig unsicherer als der erste Weg, weil sich die einzelnen komponenten immer mal wieder ändern können.

Viel Glück

Gesa

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Donnerstag 7. März 2019, 04:58

Hallo limoncelli,

die Grundsicherung haben sie gestrichen, weil nach der Aussage der Sachbearbeiterin nur ein halbes Jahr Grundsicherung gezahlt wird, wenn die Wohnung zu teuer ist, also über dem Mietspiegel, den die vorgeben.
Mit Wohngeld könnte ich meine Kosten bestreiten ( also die vorgegebenen Mietkosten) und falle demnach aus der Grundsicherung.

Die Rente wurde nicht erhöht.

Die Bearbeiterin weiß dass ich behindert bin. Auch vom Rollstuhl, ich war so dort zur Antragstellung. Wobei der Rollstuhl nur vorübergehend sein soll, nach OP.

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Donnerstag 7. März 2019, 05:05

Hallo Gesa,

darf ich fragen, ob du im Rollstuhl bist? Bei mir ist noch nicht klar, ob ich wieder heraus komme, aber barrierefrei brauche ich noch immer.
Hast du dagegen geklagt?

ich war bisher nicht bei einer Amtsärztin wegen der Wohnung. ich kann natürlich meinen Arzt bitten, etwas zu formulieren, aber ein Gespräch mit der Amtsärztin ist nicht möglich, da ich keine habe.

Wie du schreibst:
Zum einen ist es mir aus sozialen Gründen nicht zuzumuten, hier weg zu ziehen, und es gibt hier im Umkreis keine weiteren barrierefreien Wohnungen.
Zum anderen ist es eh schwierig, überhaupt eine barrierefreie Wohnung zu finden, bezahlbar nahezu unmöglich .
Das alles zusammen hat dazu geführt, dass ich hier bleiben konnte.

So ist es bei mir auch. Ich habe Widerspruch eingelegt, und überlege nun, ob ich das einklagen muss.

Das mit dem Umzug hatte ich der Sachbearbeiterin auch gesagt, zumal ich nach meiner Tumorerkrankung keinen Umzug schaffe und ein Unternehmen nicht finanzieren kann. Ihre Antwort war, dafür gibt es Freunde!

Danke dir für deine Hilfe!

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limoncello
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von limoncello » Donnerstag 7. März 2019, 05:47

Das ist nicht rechtens was die sachbearbeiterin da macht ....wohngeld ist natürlich vorranging zu zahlen wenn man anspruch hat aber du musst damit dich unterhlten können, wobei das auto denen egal ist. Kannst du den nicht bestreiten dann hat die Dame zu zahlen. Mal ganz davon ab das man nicht nach nem halben jahr einstellt sie hat auch die möglichkeit auf den angemessenen bedarf zu kürzen nach dem halben jahr.

Gegen beides kannst du aber widerspruch einlegen. Belege das du mit wohngeld nicht hinkommst, lass dabei das auto raus das ist nicht relevant und belege gleichzeitig das dir ein umzug aus gesundheitlichen grunden nicht zuzumuten ist und die kosten voll überkommen werden müssen. Dein Artt sollte zum widerspruch was schreiben ausserdem haste doch sicherlich einen SBA oder? Dann der Rollstuhl erc

Dazu gab es mal ein urteil mein ich dadrauf kann man sich beziehen Az. B 4 AS 30/08 R dort wird aufgeführt was alles dazu führen kann das auch eine zu hohe miete übernommen wird
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Gesa » Donnerstag 7. März 2019, 09:50

Moin,

ich hatte auch keine Amtsärztin, die wird das Amt dann schon beauftragen, wenn sie meinen, dass das, was Dein Arzt schreibt, nicht reicht. Er soll Dir schreiben, dass ein Umzug Dir nicht zuzumuten ist und auch die Gründe, also z.B., dass eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation droht, wenn Du aus dem gewohnten Umfeld heraus musst. Das alles ohne Diagnosen, sondern allgemein, auch nicht, ob die Verschlechterung körperlicher oder seelischer Natur ist, das geht Sachbearbeiter grundsätzlich überhaupt gar nix an. Wenn sie wissen wollen, ob das ganze Substanz hat, dann können sie einen Amtsarzt einschalten. Sollte es für Dich unmöglich sein, dahin zu kommen, kann Dein Arzt entsprechendes direkt mit der Amtsärztin klären, ansonsten musst du da einmal antanzen, und der dann die Gründe erklären.

Normalerweise stehen für Rollstuhlfahrer 15 m2 mehr zur Verfügung, also wenn Du allein wohnst, nicht 50, sondern 65 m2. Wenn Du noch keinen entsprechenden Schwerbehindertenausweis hast, muss das Dein Arzt bescheinigen, dass dieser Zustand voraussichtlich noch mindestens x Monate anhält, und vielleicht auch ein Hinweis, was für Hilfsmittel Du in der Wohnung danach wohl brauchen wirst. Den Mehrbedarf gibt es für menschen, die Rolli oder Rollator auch in der Wohnung brauchen.

Zusätzlich gab es von mir damals noch den Hinweis darauf, dass es hier im Umkreis keine barrierefreien Wohnungen gibt (ich hatte nach der Trennung von meinem Ex- Mann über ein Jahr gesucht, um überhaupt irgend etwas zu bekommen, wo ich hausen kann, und habe nur durch einen riesengroßen Zufall diese Wohnung hier bekommen)

Was davon am Ende ausschlaggebend war, weiß ich nicht, aber es war am Ende so, dass ich hier wohnen bleiben konnte und es keine Klage brauchte. Ich wünsche Dir gute Begleitung durch deinen Arzt, gutes Durchhaltevermögen und schnell viel Erfolg ohne weitere Interventionen!

Ach so, der Hinweis auf Freunde als Umzugshelfer ist übrigens auch nicht so ganz koscher, ich bin mir nicht sicher, ob rechtswidrig an sich, aber es ist Dir nicht zuzumuten, dass Deine Freunde beim Umzug helfen müssen, insbesondere, wenn sie Dir ansonsten schon zur Hand gehen müssen wegen der Behinderung.

Liebe Grüße

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Spastikerelias » Donnerstag 7. März 2019, 19:01

All die Argumente von wegen Familie und Freunde usw. müssen helfen kommen jedes Mal deshalb hab ich dem Amt vollständig den Rücken zugedreht. Seitdem geht´s mir psychisch endlich besser.

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Gesa » Donnerstag 7. März 2019, 21:51

Da hast Du aber das Glück, Simon, dass Du das irgendwie finanzieren kannst, ich konnte das nicht, und habe es deshalb einmal ordentlich mit denen durchgefochten, mithilfe der guten Unterstützung meiner Ärztin hat das auch einigermaßen gut geklappt.


Ich bin nicht selber zum Amt, habe dafür einen Freund gebeten, das hat sehr vieles erleichtert und kann ich nur jedem empfehlen. Ich war früher auch schon öfter für andere auf dem Amt, und es ist dann einfach ein echt anderer Umgangston.

Lg Gesa

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Spastikerelias » Freitag 8. März 2019, 00:10

Ich kann nichts finanzieren Gesa, weder hab ich noch Assistenz, noch Strom, Telefon usw. damit das Geld irgendwie reicht, der Umzug wird auch nie stattfinden können was aber auch egal ist denn bevor ich mich nochmal auf sowas einlasse verkaufe ich lieber mein letztes Hemd einzig meinen Hund geb ich nicht her aber es gibt ja auch bei uns genug Brücken und dergleichen. Die Zeit des "Wir verarschen und schikanieren Herrn Oettinger" ist vorbei, da sollen sie sich jemand Anderes suchen. Nene, fast traurig zu lesen dass Andere auch von denen schikaniert werden. Zumal es ja keine barrierefreie Wohnung gibt.

Und Freunde die mir helfen könnten sind genau aus genannten Schikanen nicht mehr vorhanden. Tja, gibt zwar schöneres als jeden Abend zuzugucken wie der Alkoholpegel steigt, aber noch ertrag ich das in der Regel am Besten und letztlich ist es ja auch mein Problem.

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Samstag 9. März 2019, 17:11

Moin limoncello,

dachte ich mir schon, dass das nicht rechtens ist. Die Dame wollte mir auch den Bausparer kassieren, ich war beim Anwalt und plötzlich kein Wort mehr davon.

Wie belege ich denn dass mir ein Umzug nicht zuzumuten ist? Was ist ein SBA?

lg

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Samstag 9. März 2019, 17:19

Moin Gesa

dass Rollifahrer 15 qm mehr haben dürfen hat mir aucg noch keiner gesagt. Eine Schwerbehindertenausweis habe ich, aber das Merkzeichen G ist noch nicht gewährt, ist aber beantragt.

Hier im Umkreis gibt es auch keine barrierefreien Wohnungen, das habe ich der Dame auch gesagt, hat sie aber nicht interessiert.

Ich sehe das mit den Freunden auch als ziemlich frech an. EIn guter Freund fährt mich zum Arzt, Einkauf etc. Zudem hat er Probleme mit dem Rücken. Ansonsten bin ich hier ziemlich isoliert, weil ich nirgendwo hinkomme. Die OP, seit der ich in den ROlli musste, ist schon 1,5 Jahre her.
Wenn ich aus dem Rolli rauskomme, aber trotzdem keine Treppen und keine hohe Dusche bewältigen kann, evtl. noch Krücken benutzen muss, habe ich dann keinen Anspruch mehr auf den größeren Wohnraum?

Viele Grüße
Manuela

PS Vielleicht kennst du Tobi noch? Dann liebe Grüße von ihm

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Gesa » Samstag 9. März 2019, 17:30

Hey Manuela,

Ich würde wirklich versuchen, dass Dein Arzt Dir das bescheinigt, dass Du auf nicht absehbare Zeit auf den Rolli angewiesen bist, und dass Du immer eine barrierefreie Wohnung brauchst. (Sollte sich der zustand ändern, wäre das ja schön, und Du kannst das den Behörden dann ja mitteilen, aber erstmal wrüde ich vom schlimmsten Fall ausgehen nach 1,5 Jahren, das verstehen die meisten Leute da auch besser).
Auch sollte Erwähnung finden, dass Du das soziale Umfeld brauchst.
Zudem halte ich es für geschickt, wenn in dem Arztbrief drin steht, dass Du das Merkzeichen G im SBA (Schwerbehindertenausweis) beantragt hast, dieses aber noch nicht bewilligt wurde.



Zwecks der Hilfe von Freunden etc. beim Umzug gibt es auch entsprechende Paragrafen, die ich nicht sofort bei der Hand habe. Da gibt es im elo-forum . org viele, die die schneller haben, auf jeden Fall ist das nicht zumutbar.

Das soltest Du erstmal einfach wissen, denn im Zweifelsfall sollte eigentlich der Brief vom Arzt schon reichen.

Liebe Grüße und viel Glück

Gesa

PS: Ich weiß gerade nicht, welchen Tobi Du meinst (Janto?), aber grüß auf jeden fall mal zurück ;)

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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von limoncello » Samstag 9. März 2019, 19:20

Gesa hat dir ja schon erklärt was SBA ist ;-)

Du belegst das eben durch vorlage deines SBA‘s, durch ein Schreiben von Deinem Arzt so wie gesa das auch bereits schrieb....dem hinweis das dir als rollifahrer auxh mehr qm zustehen und ich würde das urteil was ich oben mit aktenzeichen erwähnte erwähnen. Da steht nämlich drin das ein richter geurteilt hat was vorliegen muss damit es einem nicht zuzumuten ist umzuziehen
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von limoncello » Samstag 9. März 2019, 19:24

Das müsste der link zum urteil vom bundessozialgericht
sein
http://juris.bundessozialgericht.de/cgi ... linked=urt

Dort wird auch auf das soziale umfeld eingegangen etc eigentlich steht da alles drin was du brauchst
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Re: EM-Rente und Wohngeld

Beitrag von Primelchen » Donnerstag 14. März 2019, 11:41

Hallo ihr beiden ,

habt lieben Dank für eure Antworten. Ich werde euch berichten, wie es weitergeht. Gestern war erstmal eine Dame hier um sich meine Wohnsituation anzuschauen. Das klang erstmal ganz positiv.

lg
Manuela

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